|
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
Kassenverträge für Nuklearmedizin in der Privatklinik Villach
|
 |
|
|
 |
Mit der Anschaffung einer modernen SPECT CT Kamera setzt die Privatklinik Villach im Bereich der bildgebenden Diagnostik neue Maßstäbe punkto Bildqualität und Patientenkomfort. Seit Juli 2009 können die Leistungen der Nuklearmedizin direkt mit der Kärntner Gebietskrankenkasse abgerechnet werden.
v.l.n.r. Dietmar Samnitz / Obmann KGKK, Dir.Dr. Alfred Wurzer / Direktor KGKK, Univ.-Doz. Dr. Ewald Kresnik / Leiter Nuklearmedizin Privatklinik Villach, Rudolf Groß / Obmann Stv. KGKK , Dkfm. Helmut Eder, Geschäftsführer Humanomed
Die neueste Generation von Gammakameras (sog. SPECT-CT Kameras), wie sie seit Anfang des Jahres in der Privatklinik Villach im Einsatz ist, enthalten einen integrierten Computertomographen (CT). Durch das integrierte CT werden in einem Untersuchungsgang eine Szintigraphie und eine Computertomographie durchgeführt. Dadurch ist es erstmals möglich szintigraphische Veränderungen anatomisch exakt zu lokalisieren. „Als wir uns für die Anschaffung eines solchen Geräts entschieden haben, war neben der Verbesserung der medizinischen Qualität auch die Möglichkeit sich zukünftig Zusatzuntersuchungen zu ersparen ein wichtiges Argument. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt darin, dass sich einige Untersuchungszeiten wesentlich verkürzen. So dauert eine Gehirnszintigraphie mit der alten Kamera 60 Minuten. Mit der neuen SPECT-CT Kamera verkürzt sich die Untersuchungszeit auf 30 Minuten“, so Prim. Univ.Doz. Dr. Ewald Kresnik, Vorstand des Instituts für Nuklearmedizin in der Privatklinik Villach.
Weitere Informationen und Links www.kgkk.at
|
zurück |
 |
|
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
|
 |